Marie Battran-Berger Engagiert in der AG Mobil und Klima und in vielen weiteren Initiativen und Gruppen.

Dorfgeschichte(n) in Zeiten von Corona

Zivilgesellschaftliches Engagement...

Zivilgesellschaftliches Engagement...

lässt sich bei uns nicht ganz in Quarantäne schicken! Quelle: AgnesAvagyan (https://www.live-karikaturen.ch/), Bearbeitung: Marie Battran-Berger

Marie Battran-Berger

Symbolaktion für den Frieden

Symbolaktion für den Frieden

Eine Idee und viele Mitmacher in Heuweiler. Auch wenn Ostern 2020 von sozialen Kontaktbeschränkungen wegen Corona dominiert war, wird der Einsatz für den Frieden in der Welt nicht vergessen. Als Zeichen der Solidarität hängten über 20 Heuweiler Familien und Einzelpersonen die bunten Regenbogen-PACE-Fahnen an Fenster und Balkone. Initiiert wurde die Aktion von einer Bürgerin Heuweilers über das Forum des Bürgernetzes Heuweiler. Dort schrieb sie: ‘Vor lauter Corona und Fokussierung auf unser Wohlergehen dürfen wir die geflüchteten Menschen und die anhaltenden Kriege in der Welt nicht vergessen. In diesem Jahr wären zum 60. Mal Ostermärsche in Deutschland gewesen. Da diese nicht stattfinden, setzen wir symbolische Zeichen dafür,dass auch der soziale und politische Frieden zum eigentlichen Ernstfall gehören.’ Die schnelle und spontane Reaktion vieler Menschen aus Heuweiler und das Schicken von Fotos zeigen, dass auch in Zeiten von Corona - oder gerade deswegen – das bürgerschaftliche Engagement nicht in totaler Quarantäne ist. Quelle: Von Haus zu Haus 16 vom 16.04.2020.

Marie Battran-Berger

Weitere Friedenszeichen in der Gemeinde in Corona-Zeiten

Weitere Friedenszeichen in der Gemeinde in Corona-Zeiten

Marie Battran-Berger

22.Januar 2021

22.Januar 2021

Der Atomwaffenverbotsvertrag trat in Kraft. Positive Hoffnungszeichen, dass die Menschen in Nach-Corona-Zeiten auch in Sachen Frieden sicher leben können.

Marie Battran-Berger

Mayors for Peace begrüßen Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages.

Mayors for Peace begrüßen Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages.

Bürgermeister weltweit setzen ein Zeichen – Denzlingen ist dabei. Am 22. Januar 2021 tritt der von den Vereinten Nationen im Jahr 2017 verabschiedete Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft. Atomwaffen sind ab jetzt völkerrechtlich geächtet und verboten. Die Organisation Mayors for Peace, ein von Hiroshima geführtes, weltweites Städtebündnis mit rund 8.000 Mitgliedern, darunter 700 Städte in Deutschland, begrüßt das Inkrafttreten des Vertrages. Als Zeichen ihrer Unterstützung für dieses besondere Ereignis hissen etliche deutsche Mitgliedskommunen am 22. Januar die Mayors for Peace Flagge, so auch der Denzlinger Bürgermeister Markus Hollemann. Quelle: Homepage der Gemeinde Denzlingen

Marie Battran-Berger

Narrenbaum Heuweiler

Narrenbaum Heuweiler

Hubert Blattmann

Sternsinger allein zu Haus

Sternsinger allein zu Haus

Hubert Blattmann

Corona Szenen Freiburg April 2020

Corona Szenen Freiburg April 2020

Holger Gutmann

Corona Szenen Freiburg April 2020

Corona Szenen Freiburg April 2020

Holger Gutmann

Corona Szenen Freiburg April 2020

Corona Szenen Freiburg April 2020

Holger Gutmann

Corona Szenen Freiburg April 2020

Corona Szenen Freiburg April 2020

Holger Gutmann

Das Problem mit der Zeit.

Das Problem mit der Zeit.

Zeit haben. Zeit ist kostbar. Eine Rarität. Beklagen nach zu wenig Zeit. Zeit ist Geld Zeitverschwendung. Alles ist zeitaufwendig. Zeitlos leben. Die Zeit läuft ab. Lebenszeit. Ich wünschte, ich hätte weniger Zeit.
Corona macht Zeit zu meinem Feind, meinem persönlichen Endgegner im Kampf gegen das Nichtstun.
Ich habe das unbändige Verlangen nach Stress. Früh aufstehen, fast keine Zeit fürs Frühstück haben, aus dem Haus hetzen, nebenbei im Rucksack nach Geld für das Mittagessen kramen. Schööön! Und dann abends aufs Sofa, so fertig sein, dass man sich nicht wegen der viel zu großen Auswahl auf Netflix einem zehnminütigen innerlichen Konflikt unterzieht. Ich wünsche mir, dass Treppensteigen wieder richtig anstrengend wird, dass man im Bett höchstens noch den Wecker für den nächsten Morgen anstellt und dass Sonntage richtige Sonntage sind und nicht fast schon Montage. Sonntag und Montag verschwimmen, hätt‘ auch keiner gedacht.
Zeit zu haben, stellt verblüffende Dinge mit dem Menschen an. Pfandflaschen abgeben macht Spaß, ich schwöre! Durch Zeit wird Nichtstun plötzlich zu einer Enttäuschung. Wie Pizza mit zu viel Käse. Die ersten 5 Bissen ist es toll, danach, wenn der Käse kalt ist, irgendwie eklig. Bei uns ist durch zu viel Zeit etwas Seltsames AUF den Köpfen entstanden. Auf dem Merkwürdigkeits- Barometer von 1-10 folgen kurz danach die Dinge, die IN den Köpfen erschaffen wurden. Auch nicht erwähnenswert.
Ich frage mich, über was ich vor Corona nachgedacht habe. Ich komme auf keine Antwort. Vergessen.
Genauso wie Geld im Überschuss wird auch Zeit im Überschuss zu einem “wahren Problem der Menschheit”. Was wollen wir überhaupt?
Ich für meinen Teil will die Avocados im Rewe mit der Hand auf ihre Reife überprüfen, ohne mich schreckhaft nach allen Seiten umzugucken. Bloß nicht erwischt werden beim Viren verteilen. Ich will mich in der Warteschlange zur Post vordrängeln “dürfen”. Ich will Niesen und Husten, nicht weil‘s Spaß macht, sondern weil Niesen und Husten zu einem Art Volksverbrechen geworden ist. Ich möchte wirklich sehr gerne zum Friseur gehen, ich wünsche auch anderen Leuten von Herzen, endlich wieder zum Friseur gehen zu können. Könnte fast auf jeder Geburtstagskarte stehen. Ich will viel, bloß keine freie Zeit. Davon habe ich genug.

Pia Giesenhagen

Michelangelo in Coronazeiten, Feb 2021

Michelangelo in Coronazeiten, Feb 2021

Das Foto stellt das Kunstwerk einer Oberstufenschülerin namens Lina dar, die das Gymnasium Johanneum in Wadersloh, Nordrhein- Westfalen, besucht. Meine Schwiegertochter ist dort in der Schulseelsorge tätig und ich hatte die Gelegenheit, bei einer Stippvisite ihre Schule zu besuchen. Und da ist mir dann dieses Gemälde aufgefallen: Michelangelos „Erschaffung des Adam“ aus der Sixtinischen Kapelle in Rom - einmal ganz anders: Im Original berühren sich diese Hände nahezu: die Beziehung Gott - Mensch ist als Nähe zu spüren, schafft Leben. Und nun in unserer Zeit: Wir müssen Abstand voneinander halten - dadurch bilden sich Gräben und es fällt zunehmend schwerer, Kontakte zu halten, Nähe zu spüren. Nur durch Nähe kann ein Funke überspringen! Ich muß gestehen, dass mich dieses Gemälde zutiefst beeindruckt hat und ich hoffe, dass bald wieder eine Zeit kommt, in der es nicht mehr „Keep your distance“ heißen muß!

Regina Schwörer

Was wirklich zählt - Fasnet 2021

Nari Naro ihr liebe Lid
Jetz wär eigentlich die Fasnetszit A Zit zum schunkle, singe, lache
Un öffentlich weng Blödsin mache
Doch dieses Johr- s duet alle stinke Kansch högschtens mol im Nochba winke Den disjohr fält die Fasnet us
Do derfsch jo nit mol Nachts me nus
Kei Umzug gibt’s- un noch viel mehr
Die Stroße bliebe disjohr leer
Ein Virus ischs,das uns jetz plagt
Deshalb isch alles abgesagt
Doch woher ischs-wer häts denn gmacht Oder kumts gar vun ä höhere Macht
Vilicht hät do mol eber denkt
De Erde wird jetz Ruhe gschenkt
Den Menschlein des muß doch nit si
Du machsch rna die schöne Erde hi
Un um de Menschheit mol zu sage
lhr min nit ständig nur im Geld nochjage Gesundheit ischs - was wirklich zelt
Un nit nur immer Geld Geld Geld
Do dra wird jetz halt mol dacht Un disjohr dan zuhause glacht Den frölich si kansch immer noch Di Fasnet lebt zuhause hoch
In ein -zwei Johr geht’s wieder rund Nari Naro un bliebe gsund

Gerold Maier

Warum in die Ferne?

Warum in die Ferne?

Nach Urlaubsstornierung in Ligurien meinte der Enkel Noah: Also ich muss nicht im Urlaub ans Meer. Ich hab hier in Heuweiler doch alles: Einen Teich, ein Boot eine Liegewiese zum Sonnen!” Die täglichen Bootsfahrten über den Miniteich machten Noah sehr zufrieden und glücklich. Wie heißt es doch: Warum denn in die Ferne…

Barbara Klausmann

Große Pause im Homeschooling

Große Pause im Homeschooling

Im Sandmuschelboot auf großer Fahrt!

Barbara Klausmann

Statt Schulbank: Baumstamm.

Statt Schulbank: Baumstamm.

Sachunterrichtliche Beobachtungen an einem echten(!) Löwenzahn

Barbara Klausmann

Fasnet im Homeoffies

Fasnet im Homeoffies

Hubert Blattmann

Wertverfall in Corona-Zeiten stoppen: kinderleicht!

Wertverfall in Corona-Zeiten stoppen: kinderleicht!

Behaglich und entspannt an einem Februarsamstag in trauter Zweisamkeit vor dem Fernseher. Eine Aufführung von Bizets „Carmen“ fesselt uns. Es ist 21 Uhr. Es klingelt. Mannhaft drücke ich den Knopf für die Haustür. In Heuweiler sind Argwohn und Vorsicht ja nicht so überlebenswichtig wie in der Großstadt. Andererseits: Wer ist im Corona-Lockdown um die Zeit überhaupt noch unterwegs?
Tief unten im hellerleuchteten Treppenhaus erscheint ein maskiertes Jungengesicht, fragt höflich, ob er mit seinem Anliegen kurz stören dürfe, und steigt dann sichtlich gespannt die Stockwerke bis kurz unter den Treppenabsatz hinauf, den Corona-Abstand einhaltend.
In der Hand hält er eine blütenweiße Rolle feines Klopapier und erzählt erst unsicher, dann immer freier von dem Wettbewerb, den er mit seinen Freunden gerade austrage. Gewinnen sollte derjenige, der das Wertvollste für die Toilettenpapierrolle eintauschen würde.
Clever, die Flissert-Kids! Wenn man bedenkt, wie kostbar vielen Menschen zu Beginn der Pandemie diese speziellen Papierrollen waren, so dass ihre Hamsterzüge zu leeren Kaufhausregalen und zu vollen Kellern führten! Wie dramatisch war der Kurs der ehemals so kostbaren Reinigungstücher inzwischen gefallen! Da musste gegengesteuert werden, und so machten sich die Kids auf, zu retten, was zu retten war. Clever, das Pilotprojekt!
Vorsichtig stieg ich in die Verhandlungen ein und fragte, an welche Tauschobjekte er denn so denke. Als ich in seiner Aufzählung das Wort „Schokolade“ hörte, griff ich zu und kaufte uns mit einer freilich teuren Tafel von Lindt frei.
Mein Tauschpartner schien zufrieden, bedankte sich artig, wünschte einen guten Abend und war im Abstieg durchs Treppenhaus wesentlich schneller und gelöster als beim bangen Aufstieg.
Vom Balkon aus sahen wir dem kleinen Pulk von Kindern und Jugendlichen nach: Sie berieten sich durchaus vernehmbar und waren eilig auf dem Weg zur nächsten Türklingel.
Später haben wir gehört, das Endtauschobjekt sei eine schicke schwarze Rothaus-Basecap gewesen. Unsere Lindt-Schokolade war wohl nur eine Sprosse auf der Werteleiter, deren erste die von mir eingetauschte Klopapierrolle war.

Hagen Battran, 20.3.21

Herbert Fahrländer, 2020

Light-Lockdown aus Sicht eines Schülers

Light-Lockdown aus Sicht eines Schülers

Man hat dauernd das Gefühl etwas zu verpassen, aber eigentlich zieht die Zeit ereignislos an einem vorbei. Obwohl jeder Tag wie der andere ist, habe ich schon vergessen was gestern war. Seit „Lockdown-Light“-Beginn hat sich nur das Wetter geändert und die Ausgangssperre ab 20 Uhr ist weg. Gefühlt bin ich aber immer noch im November. Man meint genug Zeit zu haben um nachzudenken, das ist aber schon lange vorbei. Inzwischen starre ich ins Nichts und wirke nachdenklich, dabei warte ich ohne Erwartungen auf nichts. Nach Fernlernen mit 2000 Bildschirmstunden kann ich Ende April wieder in die Schule gehen. Aufbruchsstimmung, in einer Zeit in der das schnelle Ändern der Beschränkungen zeitlos wirkt. Schule, Lernen, Mittagessen, Fernsehen und Schlafen fanden auf Moment… 4 mal 7 Schritten aka. meinem Zimmer statt. Das sorgte für einen ausgewogenen Tapetenwechsel! Wenn so das Leben im Gefängnis ist, wäre ich für Jemanden in den Bau gegangen. Nur mit der Bitte mir zu erzählen was er mit der Zeit anstellen konnte, denn ich habe seit November nichts draus gemacht. Das einzige Highlight war die Bundesliga am Samstag um halb 4. So traurig es klingen mag, geholfen hat mir nur das Wissen, dass wir alle im selben Boot sitzen und jeder der nach Mitleid ringt, noch schlechter dran ist als ich. Den Text hätte ich auch am Mittwoch beginnen können zu schreiben, am Montag fortführen und am Freitag zu Ende bringen und das alles in einer Woche!

Luca Schultz (20 Jahre) schreibt über die Zeit von November 2020 – April 2021

Orte und Menschen im Dorf. Schlaglichter.

Der Alte Vogtshof: Umbau als Genossenschaftsprojekt
Reithalle: Nicht am Sandstand aber im Sandland: Genossenschafts-Bürger-Versammlung
Das Rathaus: In Coronazeiten keine Versammlungen und Sitzungen
Die Kirchberghalle: statt Sport Ratssitzungen
Der Rebstock: Statt Treffpunkt und Feiern, Essen to go
Die Dorfstraße: Kein neuer Bäcker in Sichtweite, Abrisse, Neubauten, Straßensperren, Verkehrsenge
Die alten Traditionshäuser Laube und Grüner Baum: Ende in Sicht
Kindergarten, Kinderspielplätze: teilweise geschlossen.
Die Wohnungen: auch Orte fürs Homeschooling, homekindergardening, homeoffice …
Die Kirche: ein Ort der Stille
Der Friedhof: Abschiede im kleinen Kreis
Und die MENSCHEN?

Frauenliste Heuweiler

Frohe Signale für Zuversicht

Frohe Signale für Zuversicht

Bei der Wahl im Mai 2019 unmaskiert.

Frauenliste Heuweiler, VLNR: Sonja Weiss, Claudia Borst, Friederike Großmann

Signale gegen Querdenker-Autokorso

Signale gegen Querdenker-Autokorso

Im März 2021 maskiert. Zwischen beiden Fotos liegen knapp 2 Jahre.

Frauenliste Heuweiler

Impfen statt verunglimpfen!

Impfen statt verunglimpfen!

Mit Spruchbändern: ‘Impfen statt verunglimpfen!’ und ‘Solidarisch gegen Corona’ setzten wir am 3.3.21 an markanten Orten im Dorf Zeichen in Richtung Überwindung der Krise

Frauenliste Heuweiler

Solidarisch gegen Corona

Solidarisch gegen Corona

Mit Spruchbändern: ‘Impfen statt verunglimpfen!’ und ‘Solidarisch gegen Corona’ setzten wir am 3.3.21 an markanten Orten im Dorf Zeichen in Richtung Überwindung der Krise

Frauenliste Heuweiler

Führt der Lockdown zum Knockdown?

Führt der Lockdown zum Knockdown?

Aus unserer Sicht soll und wird das nicht so sein. In gemeinsamen bürgerschaftlichen Anstrengungen werden wir konstruktiv aus der Krise kommen und die nötigen Veränderungen in allen Bereichen für eine gute Lebensqualität mit Mut angehen.

Frauenliste Heuweiler, VLNR: Sonja Weiss, Claudia Borst, Friederike Großmann

Als wir im November 2020 alle in Heuweiler lebenden Menschen eingeladen haben, uns Beiträge digital einzureichen, erhofften wir Bausteine zu bekommen, die speziell aus dem kleinen Dorfkosmos erzählen. Wir wollten wissen, ob und wieweit es Corona-geschuldete Ereignisse, Erlebnisse, neue Verhaltensweisen gegeben hat, die auch speziell das Lebensgefühl im Dorf beeinflusst oder die ins Dorfleben von außen hineingewirkt haben. Mitmachen und ein Teil der Dorfgeschichte werden war unsere Parole. Aber es schien, als ob nicht die Menschen, sondern das kleine Virus der Akteur war! Obwohl in fast allen Gesprächen irgendwie dabei, schien Corona nicht zur Kreativität anzuspornen, sondern im Gegenteil die Teilnahmebereitschaft zu hemmen.
Umso mehr bedanken wir uns bei allen Akteuren für die bisher eingegangenen Beiträge verschiedenster Art.

Ein pralles Dorfpanoptikum ist zwar (noch) nicht entstanden, aber doch eine Reihe von Mosaiksteinchen, die anzuschauen und zu lesen sich lohnen.
Viel Freude beim Lesen und Anschauen!

Weitere Beiträge sind willkommen über die Kontaktmail: dorfgeschichten@heuweiler.net

Ausstellungskonzept und Betreuung: Marie Battran-Berger und Friederike Gutmann
Digitale Realisierung: Christian Ott